Dr. William Walsh (PhD)
- Ashwani Agarwal

- 3. Dez.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 4 Tagen
Leiter des Walsh Research Institute. Walsh ist Chemiker, kein Psychiater, was ihm einen einzigartigen Blickwinkel verschafft.
Er hat eine Datenbank mit über 30.000 Blut- und Urinanalysen von Patienten mit psychischen Störungen aufgebaut. Sein Ansatz: Psychische Krankheiten sind oft Ausdruck biochemischer Ungleichgewichte (Epigenetik), nicht reiner „Charakterschwäche“ oder "Gehirnchemie-Zufall".
Er konzentriert sein Wissen in einem zentralen Standardwerk

Wichtige Bücher
Psychische Erkrankungen und ihre Nährstofftherapie (Original: Nutrient Power)
Ein epigenetischer Ansatz. (Das "Must-Read" für Nährstoffmedizin in der Psychiatrie).

Zentrale Studien & Theorien:
Methylierungstypen:
Die Einteilung von Patienten in "Overmethylator" (niedriges Histamin, hohe Angst/Paranoia) und "Undermethylator" (hohes Histamin, Depression, Zwang) –
Dies ist entscheidend für die Wahl von Medikamenten und Vitaminen.
Kupfer/Zink-Imbalance:
Studien zum Zusammenhang von postpartaler Depression und erhöhtem freiem Kupfer im Blut.
Pyrrolurie:
Forschung zum massiven Verlust von B6 und Zink unter Stress.
Peter Brockhaus: Werde 100 - Meine Formel für Dichr
Die Wissenschaft liefert die Fakten, aber die Umsetzung erfordert das richtige Mindset.

Empfohlene Podcasts & Videos:
Walsh Research Institute (YouTube): "Physician Training Series" – Hier erklärt er Ärzten die 5 Biotypen der Depression. (Sehr akademisch, sehr gut).

