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LP(a): Die echte Gefahr

  • 19. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Hat dein Arzt schon mal deinen LP(a)-Wert gemessen?

Während alle über LDL-Cholesterin sprechen, bleibt der genetisch bedingte und deutlich gefährlichere Risikofaktor Lipoprotein(a), kurz LP(a), fast immer unerwähnt. Ca. 30 % aller Menschen haben diese DNA Variante. Ein erhöhter LP(a)-Wert kann selbst bei „perfekten“ Cholesterin- werten Herzinfarkte und Schlaganfälle auslösen – ohne dass du vorher etwas davon merkst.

LP(a) ist also die echte Gefahr für dein Herz-Kreislauf-System



LP(a) ist ein fetthaltiger Partikel im Blut, der dem „schlechten“ LDL-Cholesterin ähnelt, aber zusätzlich eine klebrige — Proteinstruktur besitzt.
 



Diese Struktur fördert stille Entzündungen, die Verkalkung der Gefäße und die Bildung von Blutgerinnseln.
 



Über 90% deines LP(a)-Spiegels sind genetisch festgelegt und lassen sich durch Ernährung oder Lebensstil kaum beeinflussen.
 



Etwa jede fünfte Person in Deutschland hat einen erhöhten LP(a)-Wert – die meisten, ohne es zu wissen.



Typischer Fehler in der Arztpraxis


Viele Hausärztinnen und Hausärzte kontrollieren LDL, HDL und Triglyzeride – aber LP(a) wird einfach weggelassen. In den Standard-Laborprofilen ist dieser Wert meist nicht enthalten, obwohl er entscheidend für dein persönliches Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko sein kann.



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Die Wissenschaft liefert die Fakten, aber die Umsetzung erfordert das richtige Mindset.




Wichtige Podcasts zum Thema Lp(a)


Dr Thiemo Osterhaus, München:











Dr Schneider: Kurz Video











Beyond Lifespan:












Was du jetzt konkret tun solltest



1.Sprich deinen Arzt aktiv an


Bitte deinen Hausarzt oder Kardiologen explizit um eine LP(a)Bestimmung im Blut.

2.Lass dich nicht abspeisen



Der Test ist oft keine Kassen-Standardleistung, aber eine kleine Investition mit potenziell lebensrettender Wirkung.

3.Risiko richtig einordnen



Mit deinem LP(a)-Wert kannst du gemeinsam mit Fachleuten dein Herz-Kreislauf-Risiko deutlich präziser einschätzen.


Wichtig:


Sollte dein Ergebnis bei diesem Test positiv sein,- sprich negativ für dich, bleib besonnen und lass dich von niemandem indoktrinieren.

Es gibt zwar keine Medikamente gegen diese Gen-Variante, aber du kannst durch eine bewußte antioxydative Nahrung und viel Bewegung dafür sorgen, dass deine Gefässe ohne Entzündungen sind. Dann kannst du auch mit dieser Gen Variante gut leben.

 
 
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