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Probiotika & Präbiotika

  • 15. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 30. März

Was brauchen unsere guten Bakterien im Darm?

Sie brauchen gute Futtermittel . Und die heißen Präbiotica.

Viele schlucken teure Bakterien (Probiotika), die oft genug gar nicht bis zum Dickdarm kommen oder sie lassen sie verhungern. Hier lernst du den entscheidenden Unterschied zwischen den Bewohnern und ihrem Futter (Präbiotika) kennen – und wie du deinen Darm ins Gleichgewicht bringst.


Ein gesunder Darm ist die Basis für alles,- u.a. für ein gutes Immunsystem, gute Stimmung (Serotonin!) und gesunde Nährstoffaufnahme. Aber das Mikrobiom ist ein Ökosystem. Es reicht nicht, einfach Kapseln "einzuwerfen.
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Betrachte Probiotika wie zarte Pflanzen. Wenn du ihnenr keine Ballaststoffe/ Präbiotika (den Dünger) gibst, sterben die guten Helfer einfach wieder ab.
 Hier ist dein Guide für die richtige Kombination.


Bewohner vs. Futter


1. Probiotika:

Das sind die lebenden Bakterienstämme (Laktobazillen, Bifidobakterien) in Kapselform. Du findest sie auch in fermentiertem Essen. Beachte: Vielfalt schlägt Menge. Ein Produkt mit 15 Stämmen ist oft besser als eines mit nur 2 Stämmen, auch wenn die Keimzahl hoch ist.


2. Präbiotika (Das Futter):

Das sind unverdauliche Fasern, die unbeschadet in den Dickdarm gelangen. Dort stürzen sich deine guten Bakterien darauf und produzieren daraus Butyrat (Buttersäure) – den Super-Treibstoff für deine Darmwand und Entzündungshemmer für den Körper.


3. Synbiotika:

Die Königsklasse ist die Kombination. Joghurt (Pro) mit Akazienfaser (Prä) ist ein perfektes Synbiotikum.

Deshalb esse ich meinen ungezuckerten Yoghurt mit ganzen Früchten, Flohsamen und Nüssen.



Audio & Video Experience

Wissenschaft:











Praxis: Essen & Ergänzen


Level 1: Food First

Iss möglichst oft etwas Fermentiertes: Sauerkraut (roh!), Kimchi, Kefir, ungesüßten Joghurt oder fermentiere dir selbst Speisen.
 


Iss „Futter“: Chicorée, Artischocken, kalte Kartoffeln (resistente Stärke), Zwiebeln.



Level 2: Gezielte Supplements
 
 


Ein gutes Probiotikum: Kurweise oder nach Antibiotikaeinnahme. Achte auf Magensaftresistenz.
 
 
 
 
 
 


Als Präbiotikum: Akazienfaser oder Inulin Pulver. Flohsamen, Apfelpektin u.a.

Vorsicht: Langsam steigern, sonst gibt es Blähungen!



Empfohlene Produkte

Supplements:


Multi-Stamm Probiotikum (High Quality)


Kriterium: Mind. 10 Stämme, >20 Mrd. KBE.






Bio Akazienfaser Pulver


Warum: Sehr gut verträgliches Präbiotikum, neutral im Geschmack.





Hier geht´s zu meinem Buch. Es enthält die Formel für deine Transformation zum gesunden Leben.

 

Die Wissenschaft liefert die Fakten, aber die Umsetzung erfordert das richtige Mindset.





 
 
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